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SternstundenUgandaKids e.V. wird unterstützt von Sternstunden,
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Sonntag, 18. Dezember 2011

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 Mit dem Ende des Jahres muss auch das "Internat" geräumt werden 

Schuljahr 2012 beendet - die ersten Jugendlichen  verlassen die Grundschule

Am 02. Dezember war in Adjumani das diesjährige Schuljahr zu Ende. Bis auf wenige Ausnahmen konnten alle ihre Versetzung in die nächste Klasse feiern. Für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse endet damit auch ihre Zeit auf der UgandaKids Grundschule in Adjumani .

Alle  19 AbsolventInnen sind im kommenden Jahr auf Sekundarschulen angemeldet. Ende Januar  werden sie noch einmal an die Schule für einen Tag zurückkehren um ihre Zeugnisse in Empfang zu nehmen. Die Probeexamina vor einigen Wochen waren sehr vielversprechend, sodass nicht nur wir, sondern auch diese Jugendlichen außergewöhnlich gute Resultate der Abschlussprüfungen erwarten dürfen. Diese ehemaligen Schülerinnen und Schüler verlassen die UgandaKids Primary School mit Perspektiven. Wir haben sie gebeten uns einmal im Jahr zu schreiben, um zu erfahren wie ihr Weg weitergegangen ist.   

Aktuelle Fotos finden Sie hier, und natürlich auf Facebook

Wir alle von UgandaKids, sei es in Europa oder in Uganda, bedanken uns sehr herzlich bei Ihnen für die Unterstützung die sie den UgandaKids gewährt haben und hoffentlich weiter gewähren.

Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein friedvolles und gesundes Neues Jahr 2012!

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Donnerstag, 20. Oktober 2011

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Sie finden uns jetzt auch auf facebook:

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  12 der insgesamt 30 Module

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Photovoltaik Anlage in Betrieb genommen

Seit Anfang Oktober verfügt die Schule über die Möglichkeit ihren Strom umweltfreundlich und autark zu produzieren. 30 Solarpaneele, die von der Firma Wirsol in Waghäusel gesponsort wurden, sind auf drei Stahlrahmen montiert und liefern 5 kWp Strom. Die Firma SMA in Kassel/Niestetal hat UgandaKids die Wechselrichter kostenlos überlassen und die Transportkosten wurden von der Deutschen Bank übernommen. Gewartet wird die Anlage von Hildas Bruder Harry, der ausgebildeter Elektriker ist und bei der Installation mit dabei war. Wir danken herzlich und freuen uns dem Generator endlich den Diesel abgedreht zu haben! 

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Die neuen Klassenzimmer sind auch nach Sonnenuntergang belebt

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Schüler der 7. Klasse sind jetzt Internatsschüler

Seit wenigen Wochen wird auf dem Schulgelände auch abends gelernt. 19 Schüler und Schülerinnen der Abschlussklasse nützen die künstliche Beleuchtung, die durch die Stromversorgung mit einem Generator möglich ist, um auch nach Einbruch der Dunkelheit zu lernen. Die Abschlussklasse weiß um die Wichtigkeit der letzten Examen im Dezember und nimmt dieses Angebot gerne an. Nach einem kleinen Abendessen gegen sechs Uhr geht es nochmal ins Klassenzimmer. Teilweise in Gruppen oder auch alleine, aber immer mit Beteiligung eines Lehrers oder einer Lehrerin wird dann der Stoff der vergangenen Jahre wiederholt und vertieft. Die Pädagogen sind bei Fragen behilflich und leisten diese Arbeit in den kühleren Abendstunden gerne. Ein gutes Ergebnis "ihrer" Kinder ist auch eine Anerkennung ihrer Arbeit. Um 22.30 Uhr ist Bettruhe, übernachtet wird in drei Hütten auf dem Nachbargrundstück, die UgandaKids von der Stadt Adjumani dauerhaft überlassen wurden.

Neue Fotos vom Juni 2011 finden Sie hier.

Den neuen Newsletter vom Juli 2011 können Sie hier runterladen

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Montag, 05. April 2011 

borehole1.jpgoben: für die Bohrung wird großes Gerät benötigt 

Re oben: nur 22,5 cm Durchmesser aber 45 Meter tief Re unten: Heinz wartet auf das erste Wasser

borehole 2.jpg borehole3.jpg

UgandaKids hat eigene Wasserversorgung

Vor zwei Wochen war eine ugandische Bohrfirma aus Kampala in Adjumani. Die Arbeiter waren mit ihren Geräten auf dem Weg in den Südsudan um dort Bohrungen vorzunehmen. Für die Schule war das die Gelegenheit an den lang ersehnten Brunnen zu kommen, dessen Notwendigkeit in den vergangenen Wochen noch deutlicher als je zuvor wurde.

Zum Bohrteam gehört auch ein Hydrogeologe, der zunächst eine geeignete Stelle zum Ansetzen der Bohrung finden musste. Das Vorhandensein von Wasser und auch die Tiefe der wasserführenden Schicht konnte er sicher voraussagen, nicht jedoch wie ergiebig der Brunnen sein würde.

Zwei Tage später begann die Bohrung, ein Loch mit 22,5 cm Durchmesser bis zu einer Tiefe von 45 Metern. Der Druck war so stark, dass das Wasser bis auf 4 Meter unter die Oberfläche hochgedrückt wurde. Dem Brunnen können voraussichtlich mindestens 5000 Liter Wasser pro Tag entnommen werden; genug um nicht nur die Schule, sondern auch viele der umliegenden Familien mit sauberem Wasser zu versorgen. Das Wasser wird von der Bohrstelle, die hinter der Mensa liegt zu den zwei großen Behältern auf der anderen Seite des Grundstücks gepumpt. Von dort wird dann eine zusätzliche Leitung hinter den Zaun des Schulgrundstücks gelegt. Die notwendigen Rohre und vor allem eine leistungsstarke Pumpe haben Heinz und Hilda letztes Wochenende in Kampala besorgt.

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Samstag, 5. März 2011 

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Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse vor dem Rohbau der letzten Klassenzimmer 

UgandaKids Schule startet mit 10 Klassen ins neue Schuljahr

Seit Anfang Februar ist wieder Unterricht auf dem Schulgelände. Die großen Ferien sind vorbei und mit der Aufnahme neuer Kinder ist die Anzahl der Schülerinnen und Schüler nochmals, auf jetzt 452 Kinder und Jugendliche, angewachsen. Für alle, die an der Entwicklung der Schule mitarbeiten ist es auch der Beginn eines besonderen Jahres, denn erstmals gibt es jetzt eine Abschlussklasse. Die 20 Mädchen und Jungen der Primary 7 werden im Dezember die letzten Prüfungen ablegen und die Grundschule dann verlassen. Wie deren weiterer Weg aussieht werden wir hier berichten.

Der Schulstart war und ist dieses Jahr durch eine außergewöhnliche Trockenheit und Hitze geprägt. Temperaturen von bis zu 42° Celsius machen allen schwer zu schaffen. Die Brunnen, welche die Schule normalerweise mit Wasser versorgen sind allesamt trockengefallen. Der Wasserhochbehälter ist leer. Deshalb müssen zur Zeit täglich 1000 Liter Wasser aus dem 500 Meter entfernten Brunnen von Heinz und Hilda in Kanister abgefüllt und zur Schule gebracht werden. Da auch der Bau der letzten Klassenzimmer Wasser verbrauchen würde, ruhen fast alle Maurer- und Verputzarbeiten bis zum Einsetzen der Regenzeit.

Wir haben neue Fotos auf die Website gebracht: Einen Überblick über die Gebäude, die in den letzten fünf Jahren entstanden sind, sehen Sie hier.  

 Neue Fotos vom Schulalltag können Sie hier sehen.